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(Ranunculus platanifolius)
| V — VII | Home | Hochstaudenfluren, Schluchtwälder |
| 40 — 120 cm | indigen | LC |
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| Synonym: Ranunculus aconitifolius ssp. platanifolius. Hemikryptophyt, om-sa. Die Kronblätter sind weiß. Die nur wenig spreizenden (10° — 45°) Blütenstiele sind kahl. Die Abschnitte der oberen Stängelblätter sind schmal und gezähnt. Die oberen Laubblätter sind ganzrandig. Die Staubblätter überragen die Griffel. Die reifen Früchtchen sind leicht rundlich und haben einen gekrümmten Schnabel (Lit). Die häufige bis zerstreute Art kommt nur im alpinen Naturraum und in der Böhmischen Masse (hier gefährdet) der entsprechenden österreichischen Bundesländer vor (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Aufnahmen: 19.07.2013 Sölkpass |
Aus der Flora von Oberösterreich 1883 |
"1094. R. aconitifolius L. (R. platanifolius L. mant., eine üppige Form. — R. nanus Cust eine Zwergform.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, III. Band (Seite 354), Linz 1883, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 04.04.2026